Ich habe einige Jahre im Auftrag des Bischofs von Mainz als „geistlicher Begleiter“ gearbeitet, und zwar mit dem Schwerpunkt „Heilung und Befreiung.“

 

Weil ich mich vor Anfragen nicht mehr retten konnte, habe ich diese Beauftragung wieder zurückgegeben.

 

In der Tat gibt es zunehmend folgende Phänomene:

 

  • Okkulte Belastungen durch Esoterik, Heilpraktiker und Heiler etc.
  • Erlebnisse mit den sogenannten „Armen Seelen“
  • Menschen, die unter Verwünschungen, Verfluchungen etc. leiden
  • Verwundungen der Lebensgeschichte durch schwere seelische Verletzungen
  • Dämonische Einwirkungen durch das Treiben entsprechender Kreise, die mit bösen Geistern paktieren.

 

 

Die Weigerung vieler Diözesen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, ist ein schwerwiegender Missstand. Menschen, die unter diesen o.a. Phänomenen leiden, werden von vielen Priestern für verrückt erklärt oder zum Psychologen geschickt.

 

Eine solide Beschäftigung mit diesem Thema ist das Gebot der Stunde. Papst Benedikt hat dafür entscheidende Akzente gesetzt. So richtete die päpstliche Universität Regina Apostulorum einen Kurs zur Ausbildung von Priestern im Fach Exorzismus ein.