Der Papst ist der Garant der Einheit der Kirche. Beim Kurs der katholischen Kirche heute hilft weder der so genannte „Geist des Konzils“ noch schlecht verstandene Bilder wie die vom geöffneten Fenster oder vom Frühling der Kirche. Nur der Blick auf Petrus bewahrt das Konzil davor, zum Instrument im Parteienstreit zu werden. Allein der Papst beruft ja ein Ökumenisches Konzil ein, allein er verleiht seinen Dekreten Rechtskraft (vgl. CIC c. 338). Allein er kann darum auch verbindlich aufzeigen, in welchem Sinn seine Aussagen zu verstehen sind.
Erinnerung und Bemerkungen zum Konzil von Papst Benedikt XVI.
Die Originalität des II. Vatikanischen Konzils und die nachkonziliare Kirche
Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf.
50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil zieht sichquer durch die kirchlichen Lager eine Spur der Enttäuschung Von Gernot Facius
Zur Frage nach der Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils
Das Konzil zwischen Mystifizierung und Verteufelung
Weil der katholische Glaube nicht verhandelbar ist
Die Ankündigung eines Radio-Interviews im Lichte seiner Ausstrahlung
Vor 50 Jahren begann das Zweite Vatikanische Konzil. Es war durch und durch katholisch. Nicht alle, die sich auf das Konzil berufen, kennen dessen Texte. Zeit für eine Klarstellung....
Ein Entwicklungsgang zum Mantra der Kontinuität?
Ein Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Zwei Konzilskritiken und Kurt Kardinal Koch
Ein Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Offenbarungsverständnis und Traditionsbegriff
der Dogmatischen Konstitution Dei Verbum
Ein Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf.
Jolie (Landpfarrer)